"Mitgliederparteitag.de" ist eine Initiative von Hansjörg Müller,

1. Stellv. Landesvorsitzender AfD Bayern und Mitglied des Bundestages

Die elektronischen Mitzeichnungen müssen aufgrund der Verfahrensanweisungen aus der Parteizentrale handschriftlich wiederholt werden. Bitte nehmen Sie die Mühen auf sich und zeichnen Sie handschriftlich nochmals mit, sonst war alles umsonst – Beiliegendes, selbsterklärendes Formular (VERSCHIEDEN für mitzeichnende Einzelmitglieder oder Kreisvorstände) ist hier zum Runterladen, Unterschreiben und Versenden an meine Postadresse – Wer bisher elektronisch noch nicht mitgezeichnet hat, kann dennoch handschriftlich unterzeichnen, das reicht aus und wird anerkannt

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„AfD-Mitgliederparteitage verpflichtend machen!“

Gegenargumente und Lösungen

Gegen Mitgliederparteitage spricht

Nachhaltige Lösungsmaßnahmen

Die einzige Lokalität, in der alle Mitglieder Platz finden, sind Fußballstadien. Aktuell hat die AfD ca. 35.000 Mitglieder

  • Erfahrungsgemäß nehmen aber nur ca. 15 Prozent der Mitglieder aktiv an Parteitagen teil
  • Bei einem angenommenen Zuwachs auf 50.000 Mitglieder reicht eine Lokalität mit 7.500 Plätzen (plus 500 Plätze für Sicherheit, Presse usw.) = 8.000 Plätze

Ein Mitgliederparteitag kostet ab ca. 1 Mio. Euro aufwärts. Zum Vergleich: Ein Delegiertenparteitag kostet inkl. aller Nebenkosten ca. 400.000 Euro

  • Die Rettung der innerparteilichen Demokratie muss es uns Wert sein.
  • Deshalb sollten diese Ausgaben Priorität vor allen anderen Ausgaben aus Parteimitteln haben.

Verteilung der Teilnehmer auf mehrere Hallen oder Orte ist aufgrund Rechtsunsicherheit nicht möglich.

  • Eigenes Festzelt, ähnlich Oktoberfest. Der Aufbau auf öffentlichem Grund muss von den Behörden genehmigt werden. Technische Anschlüsse sind überall dort nutzbar, wo auch größere Zirkuszelte aufgestellt werden; dieses Festzelt ist lokal veränderbar innerhalb ganz Deutschlands aufstellbar
  • Miete von Fußballstadien (analog Kirchentag)
  • Erwerb und Umbau einer eigenen, stationären Halle im Bereich Kassel – Erfurt (in der Mitte Deutschlands). Außerhalb von Parteitagen Vermietung an Dritte zur Einnahmenerzielung

Arbeitsfähigkeit ist bisher nur bis 3.500 Teilnehmer erprobt (Parteitag Essen 2015, bei damals ca. 22.000 Mitgliedern). Erwartung erhöhter Disziplinlosigkeit bei größeren Teilnehmerzahlen hinsichtlich Anzahl der Antragssteller, Anträgen, Redezeiten usw. Schriftliche Abstimmungen sind organisatorisch nicht mehr bewältigbar.

  • Aufstellen einer neuen Geschäftsordnung, speziell abgestimmt auf Mitgliederparteitage mit großen Teilnehmerzahlen: effiziente und gerechte Regeln für Anträge, Redezeiten, Abstimmungen usw.
  • Einsatz moderner, manipulationsgeschützter Abstimmungselektronik und weiterhin Einsatz der optischen Abstimmkarten „Ja – Nein – Enthaltung“

Keine Verzichtsspenden durch Schatzmeister für Mitglieder möglich, welche zu Mitgliederparteitagen reisen. (das sind Spendenquittungen, die laut Gesetz nur für Delegierte ausgestellt werden dürfen, die damit ihre Reisekosten zu Parteitagen steuerlich geltend machen können)

  • Aus idealistischen Gründen nicht vermeidbar, die Rettung der innerparteilichen Demokratie überwiegt.

Veranstaltungsorte mit Halle oder Stadion bzw. mobilem Zelt müssen auch auf die Übernachtungszahlen der Teilnehmer ausgelegt sein.

  • Nur im Einzugsbereich von Messestädten möglich

Unterkunftsbetriebe könnten Unterbringung von AfD-Mitgliedern verhindern.

  • Keine Gruppenanmeldungen
  • Nur Einzelreservierungen ohne Angabe AfD-Veranstaltung
Einlasskontrollen: Zu wenig Zugänge produzieren endlose Schlangen.
  • Zig Ein- und Ausgangsmöglichkeiten schaffen
  • Klare Ankündigung im Vorfeld, dass Niemand eingelassen wird, der nicht Personalausweis (incl. Meldeadresse) und Mitgliederausweis vorzeigen kann.